Günstige NAS-Server – der Ratgeber für Ihren Netzwerkspeicher
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Der Network Attached Storage Server, kurz auch nur als NAS-Server bezeichnet, ist nichts anderes als ein Dateiserver. Sein Hauptmerkmal: Er ist recht einfach zu verwalten. Benötigt man für ein ganzes Rechnernetz zusätzliche externe Speicherkapazitäten in hohem Maße, wird in der Regel ein NAS-Server eingesetzt. Jeder PC verfügt heute über einen relativ großen Festplattenspeicher, dessen Daten jedoch in der Regel nur den jeweiligen Nutzern des PCs zugänglich sind. Besteht jedoch ein komplettes Netzwerk, wie man es z.B. in Unternehmen, Krankenhäusern, oder Schulen betreibt, ist es notwendig, dass auch mehrer User Zugriff auf die Daten haben. Hier kommt nun der NAS-Server ins Spiel. Er ist als externes Speichersystem mit allen Rechnern verbunden, stellt diesen die in ihm gelagerten Verzeichnisse und Dateien zur Verfügung und dies in sehr großem Umfang. NAS-Server sind heute auch eine Alternative zu bisherigen Dateiservern um große Dateimengen zusammen zufügen. NAS-Server werden zwar direkt mit dem Netzwerk verbunden, arbeiten dennoch vollkommen selbstständig mit eigenem Betriebssystem. Die Verbindung zwischen NAS-Server und PC-Netz erfolgt meist noch über Ethernet-LAN, aber zunehmend auch via WLAN. Ein NAS-Server ist jedoch weit aus mehr als nur eine riesige externe Festplatte. Er ist in der Lage auch Zugriffsrechte zu identifizieren und freizugeben bzw. zu verweigern. Gerade in professionellen Bereichen ist diese Funktion aus Datenschutzgründen sehr wichtig. Oft sind RAID-Funktionen integriert, die durch Defekte entstehende Datenverluste vorbeugen. Auch für den Einsatz im Heimnetz stehen NAS-Server zur Verfügung. Sie beinhalten oft Zusatzfunktionen wie Druckerserver. Hersteller wie Acer, ALLNET, Buffalo Technology, Freecoms, Iomega, LG, Netgear, Western Digital, Seagate oder Synology beschäftigen sich nicht nur mit der Produktion, sondern auch ständig mit der Weiterentwicklung der NAS-Server.